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Ich bin Ärztin, elaura schreibt meine Berichte

Presse

Telefonkonferenzen noch effektiver gestalten

elaura: Digitale Sprachverarbeitung per Telefon

Aachen, 17.11.2010 - Telefon-Konferenzen sind höchst produktiv, jedoch auch sehr zeitaufwendig. Umso wichtiger ist es, dass von den Ergebnissen nichts verloren geht. Doch wie zeichnet man am besten sämtliche Resultate, Meinungen und Denkanstöße auf? Bisherige Methoden basierten entweder auf teurem Equipment oder dem eigenhändigen Mitschreiben - doch mit elaura wählt sich nun ein Schreibbüro mit in die Telefonkonferenz ein.

Mittwochs vormittags bei der Muster GmbH: Der Geschäftsführer Herr Mustermann bittet fünf Kollegen zu einer Telefonkonferenz, um persönlich über ein wichtiges Projekt zu sprechen. Diese Besprechung kann einige Stunden in Anspruch nehmen; alle Teilnehmer verlieren wichtige Arbeitszeit und stellen andere Projekte hinten an. Die Ergebnisse sollten daher stimmen und auch vollständig protokolliert sein. Eine ganz normale Telefonkonferenz also - mit einer wichtigen Ausnahme.
Anstelle eines Schriftführers oder eines teuren digitalen Diktiergeräts protokolliert hier elaura. Alles, was dafür getan werden muss, ist, den elaura-Telefonserver anzurufen. So kann bspw. das gesamte Meeting aufgezeichnet werden, um alle Nuancen zeitnah zu erfassen. Gesprächspausen werden dabei selbstverständlich herausgefiltert. Nach der umgehenden Bearbeitung erhält der Anrufer das Gesprächsprotokoll direkt in schriftlicher Form zugeschickt - das spart Zeit und Kosten. So bleibt rückverfolgbar, wer welche These aufgestellt oder Meinung vertreten hat, wozu mehr Informationen benötigt werden oder worauf sich wirklich geeinigt wurde. Die Daten sind dabei im System anonymisiert und verschlüsselt, sodass Betriebsinterna absolut sicher aufgehoben sind.

Gesprächsprotokoll per elaura: Alle Details erfassen!

Gegenüber anderen Methoden des Protokollierens hat elaura den Vorteil, dass es unschlagbar unkompliziert und günstig ist. Selbst mitzuschreiben mag zwar zunächst als Alternative erscheinen; jedoch lenkt die Tätigkeit des Schreibens zu sehr ab, um sich noch konstruktiv am Gespräch zu beteiligen. Zudem dürfte es selbst geübten Schreibern schwer fallen, bei schnellen Reden oder durcheinander geworfenen Einwänden konzentriert zu bleiben. Digitale Diktiergeräte hingegen sind teuer und liefern das Diktat nur als Audiodatei. "Hier würden dann entweder wieder Schreibkräfte oder eine Spracherkennungssoftware benötigt werden", erklärt Lukas Klein, Projektleiter der elaura GmbH. "Spracherkennung erfordert dabei einigen Installations- und Schulungsaufwand und hat oftmals bei mehreren simultan sprechenden Personen Probleme, besonders wenn diese Dialekt sprechen." Diese Nachteile erweisen sich in einer Telefonkonferenz natürlich als besonders gravierend.
Das zentrale Schreibbüro elaura ist das erste Handy-Diktiersystem. Bislang nutzen v. a. Ärzte und Anwälte den Service eines Schreibbüros: Schätzungen zufolge geben sie etwa 90 % aller Diktate auf. Doch mit elaura hat diese Dienstleistung den Sprung in die Mobilität vollzogen - nun ist es auch praktisch möglich, während Autofahrten, Spaziergängen oder zwischen zwei Veranstaltungen produktiv zu arbeiten und auf seine ganz persönliche Sekretärin zurückzugreifen.

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